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Das Anliegen der Kirche:
Versöhnung anbahnen, Hoffnung stärken

 

Die Gesellschaft Burundis leidet nach wie vor an den vielen Wunden, die der Bürgerkrieg geschlagen hat. Die Kirche hat sich deswegen die Versöhnung als eines der Hauptanliegen ihrer Pastoral gesetzt. Um die Dringlichkeit der Versöhnung aufzuzeigen, hat der Erzbischof von Gitega, Simon Ntamwana, das Versöhnungswerk VNR (Vie Nouvelle pour la Réconciliation = Neues Leben für die Versöhnung) gegründet.

 

Bei einer Synode über Versöhnung und Frieden im Jahr 2009 hat man betont: Ohne den gelebten Glauben gibt es keine Versöhnung. Der Ort, wo der Glaube gelebt und geteilt wird, soll aber die Pfarrei, besser die Basisgemeinde sein. Durch die Gründung des Entwicklungsbüros ODAG (Organisation pour le Développement de l’Archidiocèse de Gitega = Organisation für die Entwicklung der Erzdiözese Gitega) bekundet das Erzbistum seinen Willen, dem Menschen in allen Facetten seines Lebens konkret zu begegnen.

 

Der Einsatz von ODAG umfass alle Bereiche der sozialen Entwicklung, wie den Bau von Schulen, Krankenstationen, den Brunnenbau, die Entwicklung von Samen und Saatgut im Agrarbereich, um mehr Ernte zu bekommen und dadurch die Lebensbedingungen der kleinen Leute und der Armen zu erleichtern.

 

Andere Handlungsgebiete von ODAG im Sozialen sind Gründung und Unterhalt von Facheinrichtungen, wie etwa ein Zentrum für Blinde oder Gehörlose, Waisenhäuser, besonders für Aids- und Kriegswaisen, oder die Beteiligung an der Demobilisation, Rehabilitation und Reintegration ehemaliger Soldaten, Kindersoldaten, der Straßenkinder und anderer Opfer des Krieges.