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Die heilige Walburga
Heilige Walburga

Unsere Kirche ist der hl. Walburga, der Schwester des hl. Willibald (1. Bischof unseres Bistums Eichstätt) geweiht.

 

Die hl. Walburga wurde 710 in Südengland aus einem vornehmen angelsächsischen Geschlecht geboren. Sie wurde wahrscheinlich im Kloster Wimborne erzogen und kam - von Bonifatius als Glaubensbotin gerufen - zwischen 740 und 750 in die deutsche Mission. Nach dem Tod ihres Bruders Wunibald übernahm sie Ende 761 die Leitung des Männerklosters Heidenheim und gründete dort zusätzlich ein Benediktinerinnenkloster. Als Äbtissin des Doppelklosters errichtete sie auch die neue Abteikirche.

 

Durch ihre Glaubenskraft und mütterliche Gesinnung trug sie viel zur Verbreitung und Festigung der Frohen Botschaft in der zum Teil noch heidnischen Bevölkerung bei. So wirkte sie segensreich bis zu ihrem Tod am 25. Februar 779. Ihre Gebeine wurden 879 nach Eichstätt gebracht.

 

Die Verehrung Walburgas verbreitete sich sehr rasch über Deutschland hinaus nach ganz Europa, nicht zuletzt wegen des sogenannten "Ölflusses" an ihrem Grab in Eichstätt (wasserklare Flüssigkeit, die sich regelmäßig unter dem Grab sammelt: "Walburgisöl").