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Von Michael Heberling 
 
K i r c h e n z e i t u n g 
8. Februar 2009 
 
für das Bistum Eichstätt  Nr. 6 
Wie Kunst die Gemeinden zusammenbringt

 

Wer ist die unbekannte Frau im Hermelin mit dem fassähnlichen Gegenstand? - Fragen solcher Art können schon mal auftauchen bei der Kirchenschatz-Suche, die in der Nürnberger Seelsorgeeinheit aus den Pfarreien St. Walburga, St. Albertus Magnus und Maria am Hauch seit Januar vergangenen Jahres von Gemeindereferentin Irene Keil angeboten wird.

 

"Die Seelsorgeeinheit zusammenbringen" wolle man mit den wechselnden Besuchen unter dem Titel "InnenAnsicht -Kirchenschätze entdecken" in den drei Gemeinden und dabei verborgene Kunstwerke neu- oder wiederentdecken. So wird jede Menge historisches, kunsttheoretisches und theologisches Wissen unterhaltsam an den Mann, die Frau und ihre Kinder gebracht. Die rund 40-minütigen Entdeckungstouren, die immer "einen kleinen liturgischen Abschluss haben", locken schon mal 50, aber auch nur mal sieben Interessierte an, alles in allem "eine verwunderlich große Anzahl Kunstsinniger", wie die Gemeindereferentin hochzufrieden meint.

 

Das nächste Treffen ist am 15. Februar in Maria am Hauch. Der Titel "Alles so schön bunt hier!" spielt natürlich auf den gerade waltenden Fasching an, meint aber die Verwendung liturgischer Farben, etwa auf den wechselnden Ambobehängen des Gotteshauses.

 

Wer weiß, wer die Hermelinfrau mit Fass ist oder mal eine neue "InnenAnsicht" gewinnen will, bekommt Infos unter Tel. 0911/646967.

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