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Wer sind wir?

Die Schönstattbewegung zählt zu den neueren geistlichen Gemeinschaften innerhalb der Katholischen Kirche und wurde am 18.10.1914 von Pater Josef Kentenich in der Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar gegründet. Er schloss mit der Gottesmutter ein Liebesbündnis und seit dieser Zeit wirkt Maria im Heiligtum. Inzwischen sind wir eine international Bewegung, die in allen Kontinenten mit 200 Zentren verbreitet ist und segensreich in der Kirche wirkt.

 

Zur Schönstattfamilie gehören alle Stände, Männer und Frauen, Priester und Schwestern, Kinder und Jugendliche, Familien, Kranke und Studenten. In 25 eigenständigen Gemeinschaften ist Schönstatt gegliedert.

 

Allen gemeinsam sind die sogenannten "drei Kontaktstellen":


Gnadenbild

1. Das Gnadenbild

das den Titel trägt:

"Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt"

Gründungstätte

2. Die Gründungsstätte der Schönstattfamilie,

das Heiligtum der Gottesmutter in Schönstatt, wo viele Menschen die drei spezifischen "Wallfahrtsgnaden", die Gnade der Beheimatung, der seelischen Umwandlung und der apostolischen Fruchtbarkeit beschenkt werden.

Pater Josef Kentenich

3. Der Gründer

Pater Josef Kentenich 1885-1968 und seine originelle Spiritualität:

 

Das Liebesbündnis mit der Gottesmutter;

die Werkzeugsfrömmigkeit;

die Werktagsheiligkeit;

der Vorsehungsglaube;

die Freiheits- und Selbsterziehung u.v.a.

Ebenso wichtig ist allen Gemeinschaften

  • Die Liebe zur Kirche, die den Gründer auszeichnete.
  • Der Gründungstag, 18.10.1914 als Ursprung der ganzen Bewegung.
  • Das Liebesbündnis mit Maria - die Orientierung an ihrer Person und Sendung und damit ein neuer Zugang zu Maria, der einmündet soll in eine tiefe Liebe zu Gott.
  • Der missionarische Einsatz für eine neue christliche Kultur.

Was wollen wir?

  • Uns mühen um gezielte Formung und um ganzheitliche Entfaltung der Persönlichkeit, die
  • sich nach ethischen und religiösen Werten ausrichtet und
  • in christlicher Haltung und Verantwortung das Leben bewältigt
  • in Welt und Kirche eine "Macht der Liebe sein", beitragen zur Beseelung aller Lebensräume wie Ehe, Familie, Berufswelt, Kirche und Gesellschaft.
  • im Bündnis mit Maria unseren Glauben konkret leben.

Wie arbeiten wir?

Neben der Bindung an die zentralen heiligen Orte in Schönstatt, gibt es für jede Diözese ein Schönstattzentrum. Wir, die Eichstätter Schönstattfamilie, haben unser Diözesanzentrum am Canisiushof  bei Ingolstadt mit dem "Parallele-Heiligtum".

 

Damit das schönstättische Gedankengut und die Ideale Schönstatts weitergegeben werden können, haben die einzelnen Gemeinschaften jeweils ein Jahresthema, das dann in den Gruppen vor Ort erarbeitet wird. Es greift Fragen auf, die sich uns aus verschiedenen Bereichen stellen und die wir aus der Sicht des Glaubens und aus dem Charisma unseres Gründers zu beantworten suchen.

Parallele-Heiligtum

Wir Schönstätter in St. Walburga

Pfarr-Heiligtum

Bereits seit Anfang der 60er Jahre ist Schönstatt in Eibach heimisch.

 

Ein wichtiger Ort für alle Schönstätter und vielen Gläubigen unserer Pfarrei ist unser "Pfarr-Heiligtum" mit dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt.

1979 wurde ein Abstellraum im hinteren Teil unserer Pfarrkirche zu einer Kapelle umgestaltet und am 13.10.1979 eingeweiht. Seitdem ist dieser Ort zu einer Gebetsstätte für viele Menschen, die in die Kirche kommen, geworden.

 

In unserer Pfarrei sind es Frauen und Mütter, die sich einmal im Monat zur Gruppenstunde treffen.


Die monatliche Anbetung und die Bündnisfeier (um den 18. jeden Monats) ist uns wichtig und wird in der Pfarrkirche gefeiert. Der Termin steht immer in der GD-Ordnung.