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Pädagogische Ziele

Bei der Arbeit werden folgende pädagogische Schwerpunkte gesetzt:

  • Religiöse Bildung
  • Soziales Lernen
  • Gezielte Sprachförderung
  • Musikalische Förderung

 

Die Hauptziele sind hierbei folgende:

  • Selbstbewusstes und rücksichtsvolles Sozialverhalten der Kinder fördern
  • Religiöse Werte erleben
  • Lernen in Sinnzusammenhängen ermöglichen

 

Die Erzieherinnen arbeiten kindzentriert und orientiert am Sozialraum der Kinder auf der Grundlage des katholischen Kirchenjahres. Im Umgang mit Kindern pflegen die Erzieherinnen einen partnerschaftlichen Erziehungsstil. Sie ermöglichen regelmäßige Mitsprache und Mitentscheidung der Kinder. Ziel ist es, den Lebensraum der Kinder schrittweise nach außen zu erweitern.

 

Die Erzieherinnen möchten die jeweils eigene Persönlichkeit des Kindes individuell fördern. Dieses erreichen sie durch einen pädagogisch geschulten Umgang mit dem Kind, mittels regelmäßiger Beobachtung, angeleitetem Spiel und gezielter Beschäftigung. Sie möchten die Grundlagen schaffen für das weitere Leben in einer Gemeinschaft. Das Wissen und der Erfahrungshorizont der Kinder soll auf vielfältige Weise erweitert werden. Hierbei orientieren sie sich am aktuellen Entwicklungsstandes des Kindes und der gesamten Gruppe.

 

Den Erzieherinnen ist es auch sehr wichtig, dass sich die Kinder in den Gruppen sicher und geborgen fühlen. Sie sollen gerne in ihre Kindertagesstätte gehen. Sie erfahren Achtung, Wertschätzung und Angenommensein, so dass sie befähigt werden, diese Grundwerte in ihrem Alltag selber zu praktizieren.


Tagesablauf

Der Tagesablauf im Kindergarten lässt sich wie folgt beschreiben:

  • Die Kinder können ab 7 Uhr in den Kindergarten gebracht werden.
  • Von 7 - 8 Uhr hat eine Gruppe Frühdienst; die Kinder haben Zeit zum Freispiel.
  • Um 8 Uhr gehen alle bis dahin anwesenden Kinder in ihre Gruppe.
  • Bis 8:30 Uhr können die Kinder gebracht werden und bis 10 Uhr ist Freispielzeit für alle Kinder. In dieser Zeit essen die Kinder ihr mitgebrachtes Frühstück, und zwar wann und mit wem sie möchten.
  • Ab 8:30 Uhr Uhr werden auch die Flurbereiche in das Freispiel mit einbezogen werden.
  • Von 10 – 11:00 Uhr findet die so genannte Gruppenzeit statt mit einem Stuhlkreis für alle Kinder. Nach dem Stuhlkreis werden die Gruppen häufig geteilt (die Kleinen - die Großen). Mit diesen Kleingruppen erfolgt eine altersgerechte angeleitete Beschäftigung der unterschiedlichsten Art (kreatives Gestalten, hauswirtschaftliche Aktivitäten, Turnen usw.). Jede Kleingruppe hat einmal in der Woche eine gezielte Bewegungsstunde in der Turnhalle mit angeleiteten Übungen.
  • Zwischen 11:00 – 12:00 Uhr spielen die Kinder im Garten.
  • Ab 12 – 12:30 Uhr ist Mittagessen mit anschließendem gemeinsamen Zähne putzen. Die kleinen Kinder haben die Möglichkeit, anschließend bis etwa 13:15 Uhr zu schlafen bzw. zu ruhen. Die Großen beschäftigen sich in ihren Gruppenräumen.
  • Um 13:00 Uhr beginnt der Nachmittag mit unterschiedlichem Programm, insbesondere mit Freispiel im Garten.

 

Die einzelnen Aktivitäten werden nachfolgend noch genauer dargestellt.


Jahresmotto

Reise um die Welt


Das Kindergartenteam überlegt sich jedes Jahr ein Thema, mit dem sich die Kindergartenkinder zusammen mit ihren Erzieherinnen in allen Aspekten beschäftigen.

In diesem Jahr heißt das Jahresthema

"Es war einmal ... - Erzähl mir was"

 

 

  

   

 






Besuch vom der Polizei

Geplant sind außerdem noch folgende Aktivitäten:

  • Exklusive Sonderfahrt mit der U-Bahn
  • Besuch beim Zahnarzt
  • Besuch der Polizei im Kindergarten
  • Besuch bei der Feuerwehr
  • Besuch im Pfarrhaus
  • Ausflug zum Flughafen
  • Ausflug zum Freilandaquarium
  • Besuch beim Scherenschleifer
  • Der Imker besucht uns mit einem Bienenschaukasten im Kindergarten
  • Besuch im Tiergarten

Mit allen Sinnen - Die Natur erleben



Viel tut sich in unserer Kindertagesstätte.

Nach dem kalten Monat April und dem verregneten Mai sind die Kinder froh, jetzt wieder in der näheren und weiteren Umgebung die Natur mit allen Sinnen zu entdecken und zu erforschen. Dazu gehören Pflanzen sowie kleine (Insekten, Vögel, Schnecken) und große Tiere (im Tiergarten Nürnberg).

Besonders angetan haben es den Kindern die Schnecken im Garten, die mit großer Begeisterung gesucht, gefunden und beobachtet werden (siehe Bild).

Auch Naturphänomene wie Luft und Wasser werden im Rahmen des Programms „ Haus der Kleinen Forscher" mit viel Interesse erkundet. Bei einem Tag der Kleinen Forscher befassen wir uns intensiv mit der  „Zeit". Ein Begriff, der für Kinder ja schwer greifbar ist.


Auch bei den Stationen im Rahmen des Pfarrfestes am 07. Juli 2013 gibt es viel Gelegenheit, afrikanisch inspirierte Sinneseindrücke zu erleben.


Gefördert durch das Sprachprojekt „Frühe Chancen" des Bundesministeriums für Familie ist die Zusammenarbeit mit Bücherei St. Walburga intensiviert worden. Es gibt inzwischen mehrere Lesepaten, die den Kindern jeweils Dienstag und Donnerstag am Nachmittag durch Dialogisches Vorlesen Bücher und Literatur kindgerecht nahebringen.

Mechthild Greim

 

"Natur-Art"







„Natur-Art"

Am 15. Mai 2015 spazierten alle Vorschulkinder unseres Kindergartens gemeinsam mit Schülern zweier erster Klassen der Grundschule Am Fürreuthweg zum Forstweiher, um gemeinsam das Kunstprojekt „Natur-Art" zu gestalten.


Am Fußballplatz beim Forstweiher bildeten wir einen großen Kreis, besprachen die Aufgaben und teilten uns in 5 Gruppen auf. Diese wurden jeweils von einer Erzieherin oder Lehrerin betreut.



Bei einem gemeinsamen, gemütlichen Picknick-Frühstück hatten die Kinder viel Zeit, sich kennenzulernen.







In kleinen Gruppen sammelten Schulkinder gemeinsam mit Kindergartenkindern viele Naturmaterialien im Wald und auf der Wiese, z.B. Aste, Blätter, Eicheln, Gras, Steine und vieles mehr.















Auf dem Boden des Fußballplatzes legten jede Gruppe dann begeistert und engagiert ein großes Mandala aus den gesammelten Naturmaterialien.














Das Ziel unseres Projektes „Natur-Art" war es, mit selbst gesammelten Naturmaterialien ein Mandala zu legen.
















Und das Ergebnis war richtig super.















Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache und allen hat es riesig Spaß gemacht.






Aktivitäten

Während eines Kindergartentages und im Ablauf des Kindergartenjahres unternehmen die Erzieherinnen mit den Kindern eine Vielzahl der unterschiedlichsten Aktivitäten. Diese Aktivitäten lassen sich in verschiedene Bereiche untergliedern:

 

Soziales Lernen

Das soziale Lernen erfolgt in erster Linie im alltäglichen Zusammensein mit den anderen Kindern und den Erzieherinnen. Während des ganzen Tages sind die Kinder im Kontakt untereinander und müssen sich auf die Besonderheiten der einzelnen Personen einstellen. Hierbei kommen Konflikte auf, die die Kinder untereinander selbständig oder auch mit Anleitung der Pädagoginnen lösen müssen. Hierbei ist es für jedes Kind wichtig, seinen Platz in der Gruppe zu finden. Außerdem werden erste Freundschaften geschlossen, die Kinder müssen sich in einer Gemeinschaft einfügen. Sie lernen, dass gemeinsame Ziele zusammen einfacher erreicht werden, als alleine.

 

Interkulturelles Lernen

Es wird ein Englischkurs für alle interessierten Kinder angeboten, der von einer externen Lehrerin einmal in der Woche in den Kindergartenräumen gegen Entgelt abgehalten wird.

 

Kreativität

Der Kreativität der Kinder sind keine Grenzen gesetzt. Sie

  • gestalten
  • Malen
  • Backen
  • Kochen
  • Gärtnern
  • Singen
  • Musizieren
  • Spielen
  • entdecken Bücher
  • verkleiden sich
  • experimentieren
  • spielen Rollenspiele
  • turnen

regelmäßig miteinander.

 

Die einzelnen Themen sind hierbei am jeweiligen Jahresmotto  und an den Jahreszeiten bzw. den Festen im kirchlichen Jahresverlauf orientiert. Beispielsweise basteln die Kinder im Oktober St. Martins-Laternen und an Ostern Osternester usw.

 

Musik

Im Bereich der musikalischen Früherziehung – jede Gruppe hat regelmäßig einmal in der Woche eine Musikstunde - wird viel gemeinsam gesungen und musiziert. Außerdem werden während des Stuhlkreises gemeinsam die unterschiedlichsten Kreisspiele gespielt und Lieder gesungen.

 

Die Kinder bekommen ein Gefühl von Rhythmus und Melodie vermittelt als Basis für eventuell weiterführenden Instrumentalunterricht.

 

Flötenspiel

Für Kinder ab 5 Jahren wird (gegen Gebühr) ein Flötenkurs angeboten.

 

Bewegung

Die Kinder haben regelmäßig Gelegenheit sich zu bewegen. Während des Stuhlkreises werden Bewegungsspiele gemacht, es finden für jede Gruppe angeleitete Bewegungsstunden statt. Außerdem haben die Kinder während des Freispiels ausreichend Bewegungsmöglichkeit im Flurbereich. Spaziergänge und Freispiel im Garten bieten weitere Bewegungsmöglichkeiten.

 

Spracherziehung

In den Bereich der Spracherziehung fallen folgende Dinge:

  • Gespräche über die jeweils aktuellen Themen
  • Erzählungen und Märchen, die vorgelesen und anschließend besprochen werden
  • Bilderbücher
  • Fingerspiele
  • Reime
  • Rollenspiele

 

Daneben gibt es ein separates Programm zur Spracherziehung bzw. –förderung für die Vorschulkinder.

 

Religion

Als katholischer Kindergarten legen die Erzieherinnen viel Wert auf eine religiöse Bildung. Hierunter fallen Gespräche zu religiösen Themen und aktuellen religiösen Ereignissen im Jahresverlauf. Es werden biblische Geschichten vorgelesen und besprochen und Lieder mit religiösem Inhalt gesungen. Außerdem wird regelmäßig gemeinsam gebetet.

 

Die religiösen Aktivitäten spiegeln sich auch in der Gemeinde wider, bei der Mitwirkung bei Gottesdiensten z.B. beim Ernte-Dank – Gottesdienst im Herbst.

Ausflüge

Tiergarten, Abschlussfahrt

Im Tiergarten



Abschlussfahrt

Die Erzieherinnen gehen regelmäßig mit den Kindern zu den nahe gelegenen Spielplätzen am Forstweiher und am Kuhweiher in Eibach. Außerdem machen sie Spaziergänge in den Faberpark, der allerdings eher ein kleiner Wald als ein Park ist.

 


Außerdem besuchen die Kinder unter anderem


  • den Kulturladen Röthenbach
  • das Planetarium
  • das Erfahrungsfeld der Sinne
  • diverse Kindertheater
  • das Theater Kuckucksheim in Heppstädt
  • den Biobauernhof in Hemhofen
  • und ....

 



und lernen bei Exkursionen im Stadtteil, z.B. kennen:


  • den Malteser Hilfsdienst
  • die Freiwillige Feuerwehr in Eibach
  • die Bäckerei
  • eine Zahnarztpraxis
  • die Schreinerei
  • die Schleuse in Eibach

 


Die Vorschulkinder machen jedes Jahr eine Abschlussfahrt.




Feste und Veranstaltungen

Sommerfest 2008

Sommerfest 2008

Erntedank

Erntedank

Nikolausbesuch

Nikolausbesuch

Es werden viele Feste im Jahresverlauf gefeiert, so zum Beispiel

St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Fasching, Ostern, Muttertag, Pfingsten Sommerfest und Erntedank.



Im Juni oder Juli findet ein großes Sommerfest statt, das
ganz unter dem jeweils aktuellen Jahresmotto steht. 



Zum Fest Mariä Lichtmess verzieren die Kinder eine Sonntagskerze für die Familie.

In einem gemeinsamen Wortgottesdienst werden die Kerzen von Herrn Pfarrer geweiht.

Anschließend tragen die Kinder ihr Licht nach Hause.



Am "unsinnigen" Donnerstag wird jedes Jahr ein Kindergarten-Fasching gefeiert.
In allen Gruppen und Räumen wird gesungen, getanzt und gelacht.
Die Kinder kommen verkleidet in den Kindergarten und sind manchmal kaum wieder zu erkennen.




Am Erntedankfest freuen wir uns über die guten Gaben, die Gott wachsen und reifen ließ.

Wir frühstücken gemeinsam am festlich gedeckten Tisch.  




Geburtstage der Kinder werden jeweils in den Gruppen ausgiebig gefeiert.

 




Im Dezember kommt der Nikolaus zu den Kindern.
Es kann aber auch sein, dass sie den Nikolaus im Wald bei
einem Spaziergang treffen.




Kurz vor Weihnachten gestalten die Kinder für ihre Eltern einen Weihnachtsgottesdienst, der in der Kirche Sankt Walburga stattfindet.



Kooperation mit den Schulen im Einzugsgebiet

Der Kindergarten steht in regem Austausch mit den Grundschulen im Einzugsgebiet. Es werden  Vorleseaktionen veranstaltet, bei denen die Grundschulkinder den Kindergartenkindern vorlesen. Die Vorschulkinder dürfen am Schnupperunterricht in ihrer zukünftigen Grundschule teilnehmen.

 

Die Erzieherinnen haben die Möglichkeit nach Absprache mit der Lehrerin in einer Schulstunde zu hospitieren.

 

Zusätzlich gibt es im Sommer eine gemeinsame Kunstaktion mit Kindergartenkindern und Schulkindern.

 

Das Thema:

 

Vom Eindruck zum Ausdruck - Kinder sehen Künstler

 


Kunstaktion
Kunstaktion

Informationsaustausch gewährleisten auch regelmäßige Kontakttreffen zwischen den Mitarbeiterinnen der Kindergärten in Eibach und den Schulen.

 

Seit 2005 gibt es zusätzlich Kooperationstreffen (2 mal im Jahr) für den Bereich Nürnberg Süd-West, in denen sich Lehrer/innen und Erzieherinnen über pädagogische Fragen austauschen, die im Zusammenhang mit dem Übergang vom Kindergarten in die Schule entstehen.