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9. Oktober 2018

"Beim Namen rufen = in Beziehung leben"

"Gottesdienst mit Groß & Klein" am Erntedankfest

Fotos: Keil, Zahn, Meindl

Viele Familien (darunter etliche mit Kommunion- oder Kindergartenkindern) kamen am Erntedankfest in die Pfarrkirche St. Walburga, um den "Gottesdienst mit Groß & Klein" mitzufeiern.

 

Die "Gottesdienst-Kids" spielten die Lesung aus dem 2. Kapitel des Buchs Genesis, in dem erzählt wird, wie Gott dem Menschen alle Tiere vorstellt, damit er sie beim Namen rufe. Aber in den Tieren fand der Mensch keine Hilfe, die im entsprochen hätte... so erschafft der liebende Gott dem Menschen ein gleichwertiges Gegenüber: dem Mann die Frau, der Frau den Mann. 

 

Zu Beginn seiner Predigt wandte sich Pfr. Michael Alberter zunächst an die ganz Kleinen: "Hast du ein Haustier? Verrätst du mir, wie es heißt?" - Einem Tier einen Namen zu geben, bedeute: Ich kann es rufen. Ich kann es ansprechen. Ich habe eine Beziehung zu ihm - Gleiches gelte auch für den Menschen: einander anzusprechen, bedeute in Beziehung zu treten und in Beziehung zu leben. - Viele junge Brautpaare brächten diese  Sehnsucht nach einer dauerhaften Beziehung zum Ausdruck, indem sie als Text für ihre Trauung den des heutigen Sonntagsevangeliums wählten: "Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen!"

 

Die Kinder der KiTa St. Walburga brachten mit einem Lied Erntegaben zum Altar. Die "Gottesdienst-Kids" sprachen die Kyrierufe, Fürbitten und sehr persönlichen Dankrufe nach der Kommunion. Zum Vater Unser versammelten sich alle Kinder um den Altar.

 

Die Erntedank-Aktion zugunsten der an der Folge des Klimawandels leidenden afrikanischen Familien erbrachte den Betrag von 644 €. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern! 


Von: Irene Keil