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22. Februar 2009

St. Walburga - offen für den Anruf Gottes

Patrozinium unserer Pfarrkirche gefeiert

Da der Gedenktag der Hl. Walburga - der 25. Februar - in diesem Jahr auf den Aschermittwoch fällt, wurde die Feier des Patroziniums unserer Pfarrkirche auf Sonntag, 22. Februar, vorgezogen und in einem Gottesdienst festlich begangen.

 

Zu Beginn rief Pfarrer P. Adam Kubalski den Gläubigen die Stationen von Walburgas Vita in Erinnerung: um 710 in Südengland geboren - im Gefolge ihrer Brüder Willibald und Walburga in die Frankenmission berufen - Aufenthalt im Kloster Tauberbischofsheim zur Vorbereitung auf den Missionseinsatz  -  761 Übernahme der Leitung im Doppelkloster Heidenheim als Nachfolgerin Wunibalds - segensreiches Wirken als Äbtissin bis zu ihrem Tod im Jahr 779.

 

In der Predigt zeigte P. Adam einige der großen Tugenden unserer Pfarr- und Bistumspatronin auf, z. B. das wache Gespür für den Willen Gottes, die stete Bereitschaft zum Neuaufbruch, die liebevolle Hinwendung zu den Menschen, die tiefe Verankerung im Gebet. Das Fließen des "Walburgisöls" an ihrem Grab sei ein Bild dafür, dass die Hl. Walburga bis in unsere heutige Zeit segensreich wirke. 

 

Der Kirchenchor umrahmte den Festgottesdienst musikalisch mit der "Missa secunda" von Hans Leo Hassler.

 

 


Von: Irene Keil