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13. Dezember 2016

"Friedenslicht aus Betlehem" in St. Walburga angekommen:

Nehmen Sie es mit nach Hause!

Foto: Keil

Seit heute leuchtet vor dem Altar der Kirche St. Walburga das "Friedenslicht aus Betlehem".

 

Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und per Flugzeug nach Wien gebracht. Dort übernahmen es am 11. Dezember Vertreter verschiedener Pfadfinderverbände und verteilten es per Zug auf über 30 zentral gelegene Bahnhöfe zwischen München und Kiel, zwischen Aachen und Görlitz. Auch in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika gelangte das Friedenslicht. Pfadfinder haben die Flamme schließlich nach Roßtal geholt, von dort brachte Pfarrer Tobias Scholz das Licht mit nach Eibach.   

 

Bereits seit 1994 beteiligen sich die Pfadfinder an der Aktion, die auf eine Initiative des ORF Linz zurückgeht, der bis heute das Licht in Betlehem abholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle Menschen guten Willens weitergegeben werden.

 

Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Advents- und Weihnachtszeit besonders hoffen.

 

Bringen Sie also gern eine Laterne mit und nehmen Sie das "Friedenslicht aus Betlehem" mit nach Hause!

 

 

 


Von: Pfr. Tobias Scholz