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4. Januar 2019

Kalte Finger, rote Nasen: Teil 3

Besondere Hausbesuche und Segens-Aufkleber-Mangel

Auch der 3. Sternsingertag war geprägt von emsiger Arbeit: Vormittags machten sich elf  Gruppen auf den Weg zu den Menschen in unserem Pfarrsprengel, am Nachmittag nochmal sechs Gruppen.

 

Am letzten Werktag vor Dreikönig besuchen unsere Sternsinger traditionell Einrichtungen für Kinder und alte Menschen, so z.B. die Bewohner*innen des Wohnstifts Lobetal und die des evangelischen Altenheims Eibach. Eine andere Gruppe klingelte im katholischen Kindergarten St. Walburga und in der Kinderkrippe. Bei den ganz Kleinen lösten die drei Königinnen so viel Bewunderung aus, dass sie mit einer Erzieherin in "Schloss" der Könige (den großen Pfarrsaal) kamen. Dort bestaunten sie die Sterne und die bunten Gewänder und durften selbst mal eine Krone aufsetzen! 

 

Bereits gestern wurden die Segensaufkleber knapp. In Handarbeit beschrifteten fleißige Helferinnen die Blanko-Aufkleber aus unserer Reserve, damit der große Bedarf befriedigt werden konnte. Dankbar waren wir auch für Aufkleber-Spenden aus unseren Nachbarpfarreien St. Albertus Magnus und Maria am Hauch.

 

Wie immer zum Schluss die Tagesbilanz: Am Vormittag brachten die Sternsinger*innen 3.343,55 € von ihren Hausbesuchen mit, am Nachmittag 1.334,67 €. Wir sind alle stolz auf ein Gesamtergebnis von 12.781,83 € nach 5 von 7 gelaufenen Halbtages-Schichten.


Von: Irene Keil