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5. März 2018

"Gottes Schöpfung ist sehr gut!"

Blick nach Surinam beim ökumenischen Weltgebetstag

Fotos: Keil, Schuller

"Gottes Schöpfung ist sehr gut!": Unter diesem Motto stand der Weltgebetstag 2018. Er wurde von den Frauen aus Surinam vorbereitet. Surinam ist das kleinsten Land Südamerikas, wie wir sowohl am Info-Abend im katholischen Pfarramt als auch im Gottesdienst in der Johanneskirche erfahren haben. Geprägt wird es von einer kulturellen Vielfalt, die auch durch die vielen Flüchtlingen aus aller Welt in der Vergangenheit geprägt ist.

 

Erst 1975 erhielt Surinam die Selbstständigkeit. Bis dahin war das Land eine niederländische Kolonie. Wie wunderbar Gott seine Schöpfung in all seiner Vielfalt geschaffen hat, kann man gut auch in den Werken von Maria Sibylla Merian, der ersten Frau, die die Pflanzenwelt Surinams bereits Ende des 17.Jahrhundert  dokumentiert hat, bewundern. Über allem aber steht, wie in der ganzen Welt, die Sorge der Frauen aus Surinam vor der Zerstörung der Natur und damit der Lebensgrundlage. Oft vergessen wir wie wunderbar Gott seine Schöpfung  geschaffen hat. Dieses gilt es zu erhalten und mit Respekt  und Dankbarkeit zu pflegen.

 

Aber zu aller Information gehört nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch die wunderbaren Lieder, die im Gottesdienst von der Band "Autumn leaves" begleitet wurden, und all die kulinarischen Köstlichkeiten, die sowohl Frauen aus dem Vorbereitungsteam wie auch Frauen aus den beiden Kirchengemeinden beigetragen haben.

 

Ein kleiner Wermutstropfen fiel auf  den WGT-Abend: Unsere langjährigen Mitstreiterin Gabriele Antos beendet nach rund 20 Jahren ihr Engagement im WGT-Team.  Wir sind dankbar für ihre engagierte Mitarbeit und das gemeinsame Erleben. Für das Vorbereitungsteam bedankte sich Ute Endres mit einem Blumengesteck.


Von: Petra Schuller